UNSERE STADTKASERNE

Gemeinsam entwickeln. Für unsere Stadt. Für unsere Region.

Auf dem Areal der Stadtkaserne bietet sich eine einzigartige Chance. Die Stadtkaserne öffnet sich für die Bevölkerung. Das Militär zieht aus, wir ziehen ein: Frauenfelderinnen und Frauenfelder, Thurgauerinnen und Thurgauer und die ganze Region können auf dem riesigen Areal gemeinsam Neues schaffen. Damit legen wir den Grundstein für einen neuen Stadtteil.

Die Kaserne wird viele Bedürfnisse erfüllen: Sie ist Treffpunkt und ermöglicht den Austausch. Sie ist Quartierzentrum und Begegnungsort mit überregionaler Ausstrahlung. Sie ist Arbeits- und Wirkungsraum. In Zukunft ergänzen die Angebote in der Stadtkaserne das Angebot in der Altstadt. Stadtkaserne und Altstadt sollen voneinander profitieren und sich verbinden.

Die neuen Angebote in der Stadtkaserne ebnen den Weg für die spätere Realisierung der Vision Markt Thurgau. Der Markt Thurgau soll in der Stadtkaserne umgesetzt werden. Der Kanton Thurgau beteiligt sich mit 20 Millionen Franken am Markt Thurgau. Mithilfe der Gelder kann die Stadt Frauenfeld die Stadtkaserne entwickeln. Welche konkreten Angebote der Markt Thurgau enthalten wird, klärt sich im weiteren Transformationsprozess.

DIE STADTKASERNE WIRD ZIVIL – FÜHRUNGEN VORAUSSICHTLICH IM 2. QUARTAL 2024

Am Neujahrstag hat die Stadt die Schlüssel für die Stadtkaserne offiziell von der Armee übernommen. Die Verantwortlichen der Stadt werden in den nächsten Wochen die Bestandesaufnahme der Infrastruktur abschliessen. Die Abklärungen werden zeigen, welche Sanierungsmassnahmen notwendig sind und wann ein Einzug der ersten Pionierinnen und Pioniere möglich ist.

Bevor die Pionierinnen und Pioniere einziehen können, muss ein Teil der Infrastruktur saniert werden. Für die Umsetzung dieser Massnahmen sind finanzielle Mittel, die für 2024 budgetiert wurden, nötig. Da das Budget derzeit überarbeitet wird, musste der Terminplan angepasst werden.

Dasselbe gilt auch für öffentliche Führungen durch die Stadtkaserne. Sie sind erst möglich, wenn die Stadt über die Gelder aus dem Budget 2024 verfügen kann. Führungen in der Stadtkaserne sind ein grosses Anliegen der Pionierinnen und Pioniere sowie der Bevölkerung. Die Stadt will diesem Bedürfnis möglichst rasch nachkommen. Aus heutiger Sicht sind öffentliche Führungen voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2024 möglich. Zu gegebener Zeit informieren die Verantwortlichen über das weitere Vorgehen im Projekt Stadtkaserne.

Bis heute sind rund 125 Bewerbungen aus den Bereichen Ausstellung und Atelier, Bewegung und Sport, Gastronomie, Handwerk, Büro, Detailhandel und vielen weiteren Branchen für die Stadtkaserne eingegangen. Die Stadt freut sich über das grosse Interesse und den Willen, die Stadtkaserne mitzugestalten.

GROSSES INTERESSE AM INFOPAVILLON

Der Infopavillon der Stadtkaserne Frauenfeld war ein grosser Erfolg: Zwischen Mitte September und Anfang Dezember besuchten rund 250 Interessierte den Infopavillon. Unter den Besucherinnen und Besuchern im Infopavillon waren viele zukünftige Pionierinnen und Pioniere anzutreffen. Auch die Bevölkerung informierte sich über die Geschichte der Stadtkaserne und stellte Fragen zur geplanten Umsetzung und zu den Gebäuden. Anlass für Gespräche gab auch das Wandbild der Künstlerin Carole Isler. Die erfreuliche Besucherzahl im Infopavillon bestätigt das Interesse am Projekt und dessen Bedeutung für Frauenfeld und die Region.

ÜBER DIE STADTKASERNE

Die Stadtkaserne bestimmt seit den 1860er-Jahren einen grossen Teil des Stadtbildes von Frauenfeld. Mehr als 150 Jahre diente sie dem Militär als Standort. Im Jahr 2024 beginnt für die geschichtsträchtigen Gebäude eine neue Ära. Die Armee zieht aus und übergibt der Stadt Frauenfeld das Areal im Baurecht.

Das Areal der Stadtkaserne ist rund 14‘000 Quadratmeter gross und besteht aus zahlreichen, unterschiedlichen Räumen. Die Stadtkaserne lässt sich in folgende Hauptelemente einteilen:

  • Hauptgebäude
  • Stallungen Nord
  • Doppelreithalle
  • Stallungen Süd
  • Kasernenhof
  • Kasernenplatz

MITMACHEN

Bei der Entwicklung der Stadtkaserne gehen wir schrittweise vor. Wir transformieren die Stadtkaserne von einem bislang abgeschotteten Areal hin zu einem offenen Ort für alle. In einem ersten Schritt ziehen sogenannte Pionierinnen und Pioniere ein. Sie sind die neuen Mieterinnen und Mieter der Stadtkaserne. Sie sind die Ersten, die das Areal mit Leben füllen. Interessierte Pionierinnen und Pioniere können sich mit ihrer Idee, ihrem Angebot oder ihrem Unternehmen für eine Fläche in der Stadtkaserne bewerben.

Bis Ende Dezember 2023 sind rund 125 Bewerbungen aus den Bereichen Bildung, Sport, Gastronomie und Hotellerie, Kunst und Kultur, Event, Handwerk, Kleinhandel und Büronutzung eingegangen. Das Potenzial des Areals ist nach wie vor riesig. Deshalb ruft der Stadtrat weitere Interessierte dazu auf, sich für einen Raum im geschichtsträchtigen Gebäude zu bewerben.

Wollen auch Sie Pionierin oder Pionier werden? Dann füllen Sie das Bewerbungsformular aus.

Das ist uns wichtig:

Es gibt keinen ausführlichen Kriterienkatalog für die künftigen Angebote. Bei der Bewertung der Bewerbungen orientieren sich die Entscheidungsgremien an folgenden übergeordneten Kriterien:

  • Öffentliche Nutzung – Angebote für viele statt für wenige
  • Vielfältigkeit – unterschiedliche Angebote schaffen
  • Passende Räume – Angebote und Räume müssen aufeinander abgestimmt sein

Die Pionierinnen und Pioniere orientieren sich an Leitsätzen für ihre gemeinsame Vision. Die Pionierinnen und Pioniere setzen sich dafür ein, dass die Kaserne:

  • ein Ort der Öffentlichkeit wird und Publikum anzieht.
  • eine eigene Identität hat und zugleich für die Nutzerinnen und Nutzer identitätsstiftend ist.
  • Synergien ermöglicht und die Gemeinschaft verbindet.
  • schonend mit den Ressourcen umgeht. Was genutzt werden kann, soll nicht erneuert werden.
  • für alle Menschen offen ist und Generationen verbindet.
  • Chancen für Neues ermöglicht und Raum für Visionen und Experimente schafft.
  • eine bunte Vielfalt an Angeboten ermöglicht.
  • lebendig ist, motivierend wirkt und zum Mitwirken einlädt.

Die Vereinigung der Pionierinnen und Pioniere

Zu den Aufgaben und Pflichten der Pionierinnen und Pioniere respektive Mieterinnen und Mietern gehört es, dass sie Mitglied der Pioniervereinigung werden. Diese verbindet die Pionierinnen und Pioniere mit der Stadt, sie organisiert gemeinsame Anlässe und koordiniert und vermittelt unter ihren Mitgliedern. Wer einen Platz in der Stadtkaserne bekommt, verpflichtet sich zur Einhaltung einer (noch auszuarbeitenden) Charta der Kasernen-Pionierinnen und -Pioniere. Die gemeinsame Charta stellt sicher, dass die Leitsätze gelebt werden.

BEWERBUNGSFORMULAR

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Kontaktperson

Unter welcher Nummer dürfen wir Sie kontaktieren?

Verraten Sie uns etwas über die Art der Nutzung.


Gewählter Wert: 10

Fassen Sie kurz zusammen was Sie vorhaben.

Z.B. Lärm, Laderampe, Hygiene, Lüftung, Raumhöhe, …
Einverständnis

MITARBEITEN

Der Projektausschuss unterstützt die Stadt bei der Beurteilung der Bewerbungen. Der Ausschuss gibt Empfehlungen zu den erarbeiteten Ergebnissen aus dem Projektteam ab. Falls die Mitglieder des Projektausschusses eine Organisation vertreten, bringen sie deren Anliegen ein. Das Gremium diskutiert, welche Pionierinnen und Pioniere am besten in die Stadtkaserne passen. Der Projektausschuss spricht Empfehlungen aus. Über die definitiven Pionierinnen und Pioniere entscheidet ein städtisches Gremium.

Für den Projektausschuss haben sich über 30 Personen mit einem gut gefüllten Rucksack an Kompetenzen und Erfahrungen beworben. Schliesslich hat die Stadt 12 interessante Persönlichkeiten für das Gremium ausgewählt:

  • Casella Damiano
  • Stoiber Caroline
  • Brühwiler Janine
  • Käppeli Fiona
  • Lerch Michael
  • Staffelbach Uschi
  • Rutishauser Felix
  • Lenggenhager Tobias
  • Zurbrügg Thomas
  • Gubler Karin
  • Egger Jan
  • Wyss Roland

Welche Aufgaben hat der Projektausschuss?

  • Beratung und Unterstützung des Projektteams bei seinen Aufgaben
  • Unterstützung und Verankerung des Projekts in der Organisation, die vertreten wird
  • Frühzeitiges Einbringen von Anliegen der vertretenen Organisation
  • Mitwirkung bei der Erarbeitung von Problemlösungen
  • Beratung und Unterstützung des Projektteams in der Beurteilung von strategischen Fragestellungen und Ergebnissen

Welche Kompetenzen hat der Projektausschuss?

  • Empfehlungen zu Abschluss und Freigabe von Anträgen und Massnahmen an das Projektteam
  • Empfehlungen zu risikominimierenden Massnahmen an das Projektteam
  • Empfehlungen zu qualitätssichernden Massnahmen an das Projektteam
  • Empfehlungen zu Ergebnissen an das Projektteam
  • Kann alle für die Steuerung und Beurteilung des Projekts benötigten Informationen einholen

ZEITPLAN

Aktuell gehen wir von folgendem Zeitplan aus:

September 2023

Information der Bewerberinnen und Bewerber über erste Entscheide und das weitere Vorgehen (1. Runde)*

17. September 2023

Einreichung Bewerbungen (2. Runde)*

*Interessierte Pionierinnen und Pioniere können sich laufend bewerben – auch nach dem 17. September 2023.

Herbst 2023

Information der Bewerberinnen und Bewerber über die Entscheide und das weitere Vorgehen (2. Runde)

Januar 2024

Übernahme des Areals durch die Stadt Frauenfeld

2. Quartal 2024

Öffentliche Besichtigungen

FRAGEN UND ANTWORTEN

Ich möchte in die neue Stadtkaserne einziehen? Was muss ich tun?

Der erste Schritt ist Ihre Bewerbung. Bewerben Sie sich mit Ihrer Idee, Ihrem Angebot oder Ihrem Unternehmen für einen Raum (siehe Bewerbungsformular).

Wer entscheidet über meine Bewerbung?

Die Auswahl erfolgt durch die Stadt. Ein Projektausschuss unterstützt die Stadt bei dieser Aufgabe.

Bis wann entscheidet sich, wer die Pionierinnen und Pioniere sind?

In der ersten Bewerbungsrunde wird lediglich geklärt, ob das Angebot für die Stadtkaserne infrage kommt und ob ein passender Raum vorhanden wäre. Es gilt jedoch zu beachten, dass aktuell keine definitiven Zusagen möglich sind. Besichtigungen sind ab dem 2. Quartal 2024 möglich. Dann können die Pionierinnen und Pioniere die Räume besichtigen und entscheiden, ob sie weiterhin interessiert sind. Wann die Verträge mit den Pionierinnen und Pionieren geschlossen werden können, steht noch nicht fest.

Die Pionierinnen und Pioniere aus der ersten Bewerbungsrunde wurden Anfang September 2023 über den Zwischenstand informiert. Die zweite Bewerbungsrunde lief bis am 17. September 2023. Die Bewerberinnen und Bewerber der zweiten Runde wurden daraufhin informiert, wie es weitergeht.

Kann ich mitbestimmen, welchen Raum ich erhalte? Kann ich einen Wunsch äussern?

Konkrete Räume werden zurzeit nicht verteilt. Zuerst müssen die Abklärungen zu den Gebäuden abgeschlossen werden. Ausserdem werden die Pionierinnen und Pioniere zuerst die Räume besichtigen, bevor sie einen konkreten Wunsch äussern.

Welche Kriterien muss ich erfüllen, damit ich einen Raum erhalte?

Die Stadtkaserne wird sich in den nächsten Jahren wandeln. Deshalb gibt es keinen ausführlichen Kriterienkatalog für die Stadtkaserne. Wir sprechen lieber von Kuratierung statt von Vermietung. Das heisst: Erstens müssen die Nutzung und der Raum zueinander passen. Zweitens soll die Nutzung in das (vielfältige) Gesamtangebot passen.

Wie ist die Laufzeit der Verträge? Wenn ich in der Transformationsphase einziehe, kann ich dann für immer bleiben?

Verschiedene Lösungen und Möglichkeiten sind angedacht, sowohl kurz- als auch langfristige. Auch die Nachfrage wird zeigen, welche Angebote langfristig eine Zukunft haben werden.

Ich möchte mich nicht für einen Raum bewerben, sondern für den Innenhof. Geht das?

Ja, es sind auch Bewerbungen für den Innenhof möglich.

Welche Aufgaben übernimmt die Stadt für mich?

Die Stadt Frauenfeld spielt eine unterstützende und verbindende Rolle. Sie:

  • verwaltet die Liegenschaft und stellt die Mietverträge aus.
  • ist verantwortlich für den Gebäudeunterhalt und -betrieb (Hauswartung, Reinigung etc.).
  • organisiert die Gebäudebeschriftung.
  • stellt den «Empfang». Der Empfang ist eine zentrale Stelle, in deren Verantwortung spezielle Räume wie Innenhof, Doppelreithalle, Kantine, temporär zu mietende Lokale sowie Strassen und Wege liegen.
  • koordiniert grössere Anlässe (vor allem in den oben genannten speziellen Räumen).
  • ist Mitglied in der Pioniervereinigung (Infos siehe weiter unten).
Welche Räume gibt es in der Stadtkaserne und wie sind die Räume ausgestattet?

Eine Übersicht über die Räume finden Sie weiter oben in der Übersicht. Ob ein Angebot mit einem der Räume zusammenpasst, darüber entscheidet die Stadt. Die Räume können ab dem 2. Quartal 2024 besichtigt werden.

Sind die Räume mit Mobiliar ausgestattet? Falls ja, kann ich das Mobiliar übernehmen?

Das wissen wir noch nicht. Die Abklärungen dazu laufen.

Wie viel Miete muss ich bezahlen? Und kommen weitere Kosten auf mich zu? 

Die Mietansätze variieren je nach Fläche, Standort und Angebot. Wir gehen von 60 bis 240 Franken pro Quadratmeter und Jahr aus.

Wer finanziert bauliche Änderungen an den Räumen?

Die Stadt stellt die Flächen in der Transformationsphase in einem vermietbaren Zustand zur Verfügung. Mieterspezifische Ausbauten sind durch die Pionierinnen und Pioniere zu finanzieren.

Wann kann ich als Bürgerin oder Bürger die Räume besichtigen?

Die Schlüsselübergabe von der Armee an die Stadt erfolgt am 3. Januar 2024. Erste Führungen für die Bevölkerung sind ab dem 2. Quartal 2024 möglich.

Warum werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr Informationen und Bilder der Räume zur Verfügung gestellt?

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die Bewerbenden vor Ort ein besseres Gefühl für die Räume erhalten als auf Fotos. Ausserdem können zum jetzigen Zeitpunkt keine Räume ausgewählt werden. In einem ersten Schritt finden wir heraus, wer sich mit welchen Angeboten für die Räume bewirbt. In einem zweiten Schritt entscheiden wir, welche Angebote für welche Räume geeignet sind und in das Gesamtkonzept passen.

Welche Angebote entstehen mit dem Markt Thurgau?

Die konkreten Nutzungen stehen noch nicht fest. Aber mit dem Markt Thurgau müssen folgende Ziele erreicht werden:

  • Errichten eines Schwerpunkts für nachhaltige Aktivitäten mit Fokus auf die Innovationsbereiche Ökologie, Gesundheit, neue Arbeitsformen und Vernetzung.
  • Erhaltung der Stadtkaserne sowie der zugehörigen Gebäude als lebendigen, attraktiven Ort mit Ausstrahlung weit über die Kantonsgrenze hinaus.
  • Einnehmen einer Vorbildfunktion bei der Sanierung des Ensembles.
  • Aufbau und Betrieb eines Tors zum Thurgauer Markt, wo nachhaltig produzierte Thurgauer Produkte präsentiert, (aus-)probiert, erworben und genossen werden können.
  • Ermöglichen von gemeinwohlbezogenen und kulturellen Nutzungen.
  • Sicherstellen der Eigenwirtschaftlichkeit.
Wie geht es weiter mit dem Markt Thurgau?

Das kantonale Stimmvolk im Thurgau hat im Juni 2023 über die Verteilung der Erlöse aus dem Börsengang entschieden und diese gutgeheissen. Die Stadt Frauenfeld kann nun die weitere Planung – zusammen mit dem Kanton – an die Hand nehmen.

Nach dem Nein des Stimmvolks zum Verkauf des Casinos: Was passiert nun mit der Doppelreithalle?

Die Doppelreithalle eignet sich sehr gut für Events. Deshalb ist es das Ziel, die Doppelreithalle für Anlässe zur Verfügung zu stellen. Das Konzept für die Doppelreithalle ist noch zu erarbeiten.

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